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Geschrieben von: lilo
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Dienstag, 16. November 2010 um 10:54 Uhr |
Quitten, frisch vom Baum. Ihr Duft ist unbeschreiblich ...
Im späten Herbst sind die Quitten reif. Ihr Duft nach Äpfeln mit einem Hauch von Zitronen und Orangen erfüllt den Raum.
Roh kann man die Quitten nicht essen, dafür sind sie viel zu hart.

Dafür gibt es kaum etwas Feineres als Quittengelee!
Hier ein Rezept:
Vorbereitung der Quitten:
Die Quitten gut waschen, mitsamt Schale und Kerngehäuse in Stücke schneiden. Mit möglichst wenig Wasser in einem Edelstahl- oder Emailletopf weich kochen und über Nacht stehen lassen. Die Quitten am nächsten Tag über einer Schüssel gut abtropfen lassen, um den Saft zu gewinnen. Das Fruchtfleisch zunächst beiseite stellen und aus dem Saft Quittengelee herstellen:
Quittengelee
750 g Saft mit 400 g Gelierzucker 1:2 (oder 400 g Zucker und 1 Tüte Fruttapec-Geliermittel) kalt vermischen. Zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Gelierprobe machen. Heiß in Gläser einfüllen und verschließen.
Quittenbrot
Das Fruchtfleisch durch ein grobes Sieb streichen. Das erhaltene Fruchtmark abwiegen. In einen Edelstahl- oder Emailletopf geben, im Verhältnis 2 Teile Fruchtmark, 1 Teil Zucker hinzufügen. Unter Rühren ½ bis ¾ Std. kochen, bis die Masse breiartig dick ist und sich vom Topf löst. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Fruchtmasse ca. 1 cm dick auftragen und glätten. In einem trockenen warmen Raum für einige Tage trocknen lassen. Eventuell auch im Umluft-Backofen bei 50°C bei geöffneter Tür trocknen, bis die Masse an der Oberfläche trocken und schnittfest ist. Aus der Paste kleine Förmchen ausstechen oder Vierecke schneiden. Eventuell mit Mandelsplittern oder geschälten Mandeln garnieren. Zur Aufbewahrung in Keksdosen aus Blech oder Plastik lagenweise mit Backpapier dazwischen einschichten. Hält bis zu einem Jahr
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. November 2010 um 18:30 Uhr |